Leonharda Muschelkalk

Freitag, 17. November 2006

„Mein richtiges Herz. | Das ist anderwärts, irgendwo | Im Muschelkalk.” 1920 heiratete Ringelnatz die fünfzehn Jahre jüngere Lehrerin Leonharda Pieper, die er Muschelkalk nannte. (Dieser Kosename tauchte zum ersten Mal in einem Briefgedicht auf, in dem Ringelnatz die Verlobte „muschelverkalkte Perle“ nannte) Seine Frau wurde ihm zur unentbehrlichen Assistentin bei all seinen Publikationen. Die [...]

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